{"id":2135,"date":"2023-06-08T20:22:50","date_gmt":"2023-06-08T18:22:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.adivasihilfe.de\/?p=2135"},"modified":"2023-06-08T20:24:23","modified_gmt":"2023-06-08T18:24:23","slug":"projektreisebericht-februar-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.adivasihilfe.de\/?p=2135","title":{"rendered":"Projektreisebericht Februar 2023"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"2135\" class=\"elementor elementor-2135\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-20bdbdf e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"20bdbdf\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-55b7195 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"55b7195\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"MsoNormal\">Indientagebuch 2023<span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;&nbsp;\n<\/span>1.Feb -12. Feb. Mitgliederrundbrief Lesezeit 6 Minuten<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">1.2.2023<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Abflug von Frankfurt nach Delhi, 6 Stunden Pause, das erste\nsch\u00f6ne Roti (Fladenbrot, frisch aus dem Ofen) mit Zwiebeln und Dal bekommen. Dann\nweiter nach Visakhapatnam in Andra Pradesh.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Herzlicher Empfang von dem Projektkoordinator Pastor Pandila\nmit Frau und Uttara, dem landwirtschaftlichen Leiter. 3 Blumenkr\u00e4nze zur\nBegr\u00fc\u00dfung, obwohl sie wu\u00dften, dass ich diesmal allein komme. 5 Stunden Fahrt in\ndie Berggegend im S\u00fcden von Odisha, unserem Projektgebiet.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">2.3.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Coffeeboard, Deo und Curingcompany<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Mit dem Motorrad nach Koraput, der Bezirkshauptstadt ca 1\nStunde Fahrt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Allein auf dem Motorrad kommen die Erinnerungen \u00fcber das\nMotorradfahren. Vor 3 Jahren das letzte Mal diese Fahrt gemacht. Wegen Corona\nkonnten wir nicht mehr nach Indien reisen. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Das Wetter hier ist wie bei uns im Mai. Wunderbare milde\nLuft, den Wind um die Nase, <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>freundliche\nLeute. Ein Hochgef\u00fchl bef\u00e4llt mich.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Coffeboard\/Kaffeebeh\u00f6rde<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Der neue Amtsleiter\nist sehr agil, erkl\u00e4rt seine Arbeit und verabredet sich gleich f\u00fcr den n\u00e4chsten\nTag in der Plantage in Durkaguda mit uns, will alle 3 Plantagen untersuchen und\nberaten. Wir sind begeistert. Das meiste wird auf Odia, der Landessprache, verhandelt.\nDas geht schneller, auch wenn ich nichts mitbrkomme.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Treffen mit Deo, Gro\u00dfbauer f\u00fcr Biokaffee und Mango. Er hatte\nBrigitte und mich vor 10 Jahren in die Probleme des biologischen Anbaus\neingeweiht. Der Kaffeetransport und Pfefferexport hat er f\u00fcr uns jedes Jahr organisiert.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Wir treffen Deo im Razj-Hotel zum Lunch. Er ist der alte, sehr\nfreundlich und besorgt, entschuldigt sich f\u00fcr alle Verz\u00f6gerungen, besonders\nbeim Pfeffer zuletzt. Er hat Problemer mit seiner Plantage und <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>hatte nur eine kleine Kaffeeernte, weil alles\nneu angepflanzt werden mu\u00df.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">In seinem alten Jeep fahren wir zur Curingcompany, der neuen\nAnlage, die unseren Kaffee vor dem Export sch\u00e4lt, poliert, reinigt und\nsortiert. Sehr netter Empfang, ganz neue Anlage. Sie r\u00f6sten jetzt auch, was neu\nist in Orissa und geben mir Proben mit.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Weiter zu einer Milchfarm, die Deo\u00b4s Bruder leitet. Der Kuhdung\nist f\u00fcr sein Kaffee wichtig. 40 K\u00fche, viele Holsteiner schwarz-wei\u00df geben\nMilch. Ist noch im Aufbau. Weiter zu seiner Kaffee- und Mango-Plantage.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Er hat eine Stra\u00dfe ausgebaut. So ist der Weg k\u00fcrzer, als\ndamals vor 10 Jahren, wo ich mit Brigitte dort auf dem Motorrad hingerattert\nbin.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die ganze Plantage mu\u00df neu gepflanzt werden. Durch den Blattrost\nist alles zerst\u00f6rt. Die alte Sorte Calvary ist wohl f\u00fcr den Bio-Anbau nicht\ngeeignet. Es gibt bessere resistentere Sorten. Sie werden jetzt gepflanzt. Er\nhat allen Mut, trotz diesem schweren R\u00fcckschlag. 11 ha neu pflanzen. Die Mangos\nstehen gut. Er l\u00e4sst auch Pfeffer in den Mangos klettern. Gerne w\u00fcrde er seinen\nKaffee mit unserem exportieren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Wenn wir es schaffen, die Kooperative aufzubauen <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>und damit ein Fair Trade Siegel bekommen, dann\nk\u00f6nnten wir alle Weltl\u00e4den ansprechen. Das ist eine andere Dimension. Aber\ndenken darf man das.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">4.2.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Lakshmipur <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Es ist sehr viel gearbeitet worden in den 2 Jahren. Gro\u00dfe Fl\u00e4chen\nmit jungen Schattenb\u00e4umen verschiedenster Art und den ersten Kaffeeb\u00fcschen, 7\nMonate alt. Ich bin begeistert und sage das auch. Aber Wasser mu\u00df her. Vor 10 Jahren\nhatten wir hier einen tiefen Brunnen bohren lassen, 100 Meter tief. Dieser\nBrunnen sollte die Plantage versorgen und auch den benachbarten Kirchencompound.\nErik Speck hatte damals mit seinem Bruder Theo ein gro\u00dfes Projekt geschafft \u201eWasser\nf\u00fcr Lakshmipur\u201c. Wir schlossen uns zusammen und die Pumpe lieferte gutes\nWasser. Jetzt ist sie weg, seit mehreren Monaten. Das ist ein Skandal. Nach einigem\nHin und her kl\u00e4rt sich das Problem. Ich bekomme die Pumpe in die Hand und in 4\nWochen, wenn die Hitzeperiode kommt, l\u00e4uft die Pumpe wieder.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Familie von Brem, unserem einzigen Mitarbeiter in\nLakshmipur l\u00e4dt zum Palmjuice ein. Seine Frau und 4 M\u00e4dchen zwischen 13 und 18\nJahre alt, kannte ich noch nicht. 3 wollen Nurse werden und eine Lehrerin. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Der zweite Mitarbeiter auf der Plantage ist vor 3 Jahren gestorben.\nLeider ist noch kein Nachfolger gefunden. Brem macht die laufende Arbeit mit seiner\nFamilie. Die gro\u00dfen Arbeiten, Roden und Neupflanzen werden von den Teams aus\nHoldibad und Durkaguda zusammen mit vielen anderen Helfern durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Nach Durkaguda<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Obi und Dobla f\u00fchren uns durch die Plantage.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Er hat viel neu gepflanzt, die Kaffeefl\u00e4che vergr\u00f6\u00dfert, wie\nversprochen. Die Ernte war besser als im Vorjahr. Ich zeige auf die Pfefferausl\u00e4ufer\nauf dem Boden. Er sagt, daraus werden vor dem Monsun neue Ableger gemacht. Er h\u00e4tte\ngerne eine kleinere, leichtere Pumpe zum W\u00e4ssern. Es soll einen Austausch mit Utras\nPumpe in Holdibad geben.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">5.2.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Rundgang durch Holdibad<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Utra zeigt mir stolz eine Neupflanzung von Silbereichen auf\ndem benachbarten Berg. Eine Aktion des Dorfes Holdibad, seinem Heimatdorf mit\nUnterst\u00fctzung des Boden-Department der Regierung, die sich um Aufforstung\nk\u00fcmmert. Das ist wirklich toll. Hier soll in 3 Jahren Kaffee aus unserer Baumschule\ngepflanzt werden, die erste Ausbreitung des Kaffee in gr\u00f6\u00dferem Stil. Aufforstung\nund Kaffee in einem und das mit Regierungsunterst\u00fctzung. Das ist sensationell.\nDie Arbeit des Projektes tr\u00e4gt Fr\u00fcchte nach 15 Jahren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Holdibad Dorf ist klein aber sehr sch\u00f6n und sauber. Jedes\nHaus hat flie\u00dfend Wasser hinter dem Haus, aus einem Tank oben an der Preschool.\nSo ein sch\u00f6nes kleines Dorf und schafft jetzt zusammen die Arbeit mit den\nSilbereichen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">6.2.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">D\u00f6rfertreffen<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Bei jedem j\u00e4hrlichen Besuch gibt es ein Treffen mit\nVerantwortlichen aus den 17 D\u00f6rfern, mit denen wir eine Zusammenarbeit machen.\nIn einer \u201edezentralen Kooperative\u201c wurden in den 15 Jahren 10 000 Mangob\u00e4ume in\ndiese D\u00f6rfer geliefert, sp\u00e4ter andere Obstsorten und auch die Cashews. Die\nB\u00e4ume blieben registriert und bei jedem Treffen in den vielen Jahren wurden\nProbleme mit den B\u00e4umen und neue Pl\u00e4ne besprochen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Gro\u00dfer Tag. 30 Leute sind gekommen, auch aus D\u00f6rfern, die ich\nnoch nicht kenne.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Es sind wirklich tolle Leute, diskutieren frei, gucken einen\ndirekt an, viele dabei, die in ihrem Auftritt Weitblick zeigen. Neben Pastor Pandila\nsind da viele gute Leute. Diesmal sitzen auch 6 Frauen dabei. Ich begr\u00fc\u00dfe sie\nextra und sage, wie wichtig sie f\u00fcr die Arbeit des Projektes sind.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Kurze Andacht<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Tagesordnung: Mango, Cashew und Kooperative<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Mangos sind weiter der Mittelpunkt. Sie haben die\nKinderjahre \u00fcberwunden, sind zum Teil hoch gewachsen. Aber einige kommen nicht\nzur Bl\u00fcte, warum? Fragen sie. Utra antwortet, ich bekomme die Antwort sprachlich\nnicht mit.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Cashew: Fast alle sind eingegangen, au\u00dfer in 2 D\u00f6rfern.\nWarum? Der Boden sei nicht gut daf\u00fcr, ist die Hauptmeinung. Ich frage, ist es der\nBoden oder der Mensch. Das nimmt Brem Patro aus Putsil auf, sitzt links neben\nmir und ist alt geworden. Er meint, seid nicht so voreilig mit dem Urteil. Der\nVater H\u00fcbner habe damals vor 30 Jahren immer gesagt, man m\u00fcsse die Dinge\nuntersuchen, nicht schnell Schl\u00fcsse ziehen. Boden oder Pflege, Wasser oder Schutz\ngegen Verbiss. Die Bauern fragen nach Medizin f\u00fcr das Wachstum. Der Mann aus\nBari erz\u00e4hlt auch, fr\u00fcher h\u00e4tte AAABB auch bestimmte Fertilizer verteilen\nlassen. Das fehle heute. Das stimmt. Das war so. Aber das war die Zeit der\nKunstd\u00fcnger.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Kooperative<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Ich hatte einen Text vorbereitet und trage ihn mit vollst\u00e4ndiger\n\u00dcbersetzung durch Pandila vor.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Kooperative ist im Besitz der Bauern. Nur sie haben\nStimmrecht. Gemeinsamer Kauf von Ger\u00e4t, Saatgut und Maschinen und gemeinsamen Verkauf\nder landwirtschaftlichen Produkte bringen Vorteile. Der Staat gibt bei einer\nKooperative Unterst\u00fctzung in verschiedenen Dingen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Das alte Projekt AAABB geht in der Kooperative auf und bekommt\neinen legalen Rahmen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Kooperative hat keine Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Partei,\neiner Religion oder einem Stamm.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Alle h\u00f6ren gespannt zu.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Wechselgesang, Vorsprechen durch Pastor Pandila und alle\nsprechen nach, wird ein Psalm rezitiert. Eine gute Stimmung. Ich frage, wo ist\ndie Diskussion, wo die Fragen? Pandila sagt, alle sind f\u00fcr die Kooperative. Das\nwar richtig magisch, wie sie alle durch Wachheit und Gemeinschaft so etwas Wichtiges\ndurchwinken.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">W\u00fcnsche gibt es nach Orangen, Zitronen und Tamarinde und\nmehr Mangos.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Das Essen duftet schon her\u00fcber. Reis mit Chickencurry mit\nKnochen. Ich bekomme mein Extraessen, vegetarisch, sitze aber diesmal in der\nRunde dabei, sprachlos.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Morgen geht es \u00fcber die D\u00f6rfer.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">7.2.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">D\u00f6rfertour<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Hatimunda, Bari, Naring padar und Bala<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Entwicklung auf dem Land ist deutlich besser geworden. Brunnenbau,\nToilettenbau. Die D\u00f6rfer sind viel sauberer geworden. Die Stra\u00dfen sind besser.\nSo haben wir in 5 Stunden die vier D\u00f6rfer besucht. Vor 15 Jahren, als wir das\nerste Mal \u00fcber die D\u00f6rfer zogen, mu\u00dften wir wegen der schlechten Anbindung zwischen\u00fcbernachten.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Wir fanden viele starke Mangob\u00e4ume vor, manche noch richtig\ngesch\u00fctzt gegen Tiere, viele in voller Bl\u00fcte. Von den 10.000 sind sicher 8.000 gro\u00df\ngeworden. Das ist eine sch\u00f6ne Entwicklung. Mehrere erz\u00e4hlten, dass die Fr\u00fcchte\nmanchmal aufbrechen. Utra meint, dass der Kern die Frucht aufdr\u00fcckt. Aber die Mehrzahl\nder Fr\u00fcchte sind sehr gut, sagen sie. <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>fragen nach mehr B\u00e4umen. Ich erkl\u00e4re, dass wir\nerst das Pfropfen lernen. Dann k\u00f6nnen wir die ganze Bergregion mit Mangob\u00e4umen\nversorgen. Das erste Pfropfen von 1000 Mangos vor 3 Jahren hatte nicht\ngeklappt. Nur ganz wenige \u00fcberlebten. Es lag an dem Tape, das nicht wasserdicht\nwar, meinte Utra. Wir beschlie\u00dfen, den Misserfolg vor 3 Jahren nicht als\nArgument zu nehmen, <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>das Pfropfen sein zu\nlassen. Es ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr die Entwicklung des Obstanbaus.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">8.2.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Sapta Maha und Kooperativentreffen<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Sapta Maha ist ein kleiner Flecken mit 10 H\u00e4usern, wo Pastor\nPandila eine gro\u00dfe Schule mit Internat f\u00fcr die Adivasikinder aufgebaut hat und\nselbst lebt. 75 Kinder wohnen und lernen dort. Die Kinder sind blitzsauber in\nihren typischen Uniformen. Sie sind aufgeweckt und interessiert. Es gibt aber\nauch Probleme. Die Pumpe ist defekt. Die Kinder waschen sich im Fluss. Das\nG\u00e4stehaus ist geschlossen, weil die Solarthermie nicht mehr funktioniert. Es\nmu\u00df einiges getan werden. Die Mittel fehlen. Aber gelernt wird gut. Lehrer sind\nda und viele Sch\u00fcler.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span><span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Holdibad<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Treffen zur Kooperative, in Indien FPO genannt, Farmer Producer\nOrganisation.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Eigentlich hatte ich 6 Personen einladen wollen, die gemeinsam\nmit uns beraten, wie man so etwas auf den Weg bringt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Weil die Begeisterung am Montag bei der Sitzung mit den\nD\u00f6rfern so gro\u00df war, hatten wir alle Farmer spontan f\u00fcr diesen Mittwoch\neingeladen. 40 Bauern kamen, dann unsere Mitarbeiter von den Plantagen und die\neingeladenen G\u00e4ste. <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Balakhboti, jahrelang\nFrauenbeauftragte der einheimischen Kirche. Pastor Ostermann vom\nMissionszentrum in Hamburg, Deo, Prokasch, Sozialarbeiter, der f\u00fcr eine gro\u00dfe\nNGO gearbeitet hat. Frau Eiben mit Ihrer Projektkoordinatorin, die ein\nBildungsprojekt in der Region auf den Weg gebracht haben.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Viele Frauen sind dabei.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Ich stelle die Besucher\nvor, die Bauern stelle ich in den Mittelpunkt und halte meinen Vortrag, \u00fcber\ndie Prinzipien der Kooperative, wie 2 Tage vorher bei dem D\u00f6rfertreffen. Dann\nkam eine sehr gute Diskussion zustande, echte Fragen und Antworten. Balakhboti\nbrachte eine starke Rede zu dem Projekt, zu ihrem Leben als kleines M\u00e4dchen, aufgezogen\nvon dem Ehepaar Speck in Lakshmipur. Sie bekam richtigen Applaus. Da war das\nEis gebrochen. Die Diskussion ging dann meistens auf Odia. Ich bekam nicht mehr\nso viel mit. Deo kam versp\u00e4tet und erz\u00e4hlt ausf\u00fchrlich \u00fcber die Perspektiven der\nFPO. Azis Santa arbeitet im B\u00fcro des regionalen Entwicklungsb\u00fcro, dem\nBlockoffice. Er erkl\u00e4rte detailliert, was alles auf <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>die Bauern und uns zu kommt. <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Schritt f\u00fcr Schritt. Ich kannte ihn bisher\nnicht. Er wird sicher eine gute Unterst\u00fctzung sein.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Es war eine begeisternde Versammlung, richtiger Aufbruch.\nIch wollte dann nach 2 Stunden beenden. Das Essen war fertig. 60 Leute wurden\nbek\u00f6stigt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">9.2.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Vormittags fahre ich alleine nach Semiliguda, der n\u00e4chsten gr\u00f6\u00dferen\nStadt. Erst zu der Baumschule. Orangen und Zitronen kosten wie Mangos 100 Rupees\nf\u00fcr einen Hybrid, Tamarinde kostet 60<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Nach Putsil.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Dort finden wir eine junge Kaffeeplantage. 5 Jahre alt ist\nsie erst. Die Silbereichen sind 5 Meter hoch. Ein gro\u00dfer Hang teilweise terrassiert\nund letztes Jahr mit Kaffeeb\u00fcschen gepflanzt. Sie kommen aus unserer\nBaumschule. 1 Rupee pro Pflanze wurde gezahlt. Er baut wohl auch biologisch an.\nDas soll er aber schriftlich erkl\u00e4ren. Dann vermarkten wir seinen Kaffee mit\nunserem. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Besuch der Kuhherde<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Das Projekt hat 5 K\u00fche und 3 Ochsen, Pandila hat 4 K\u00fche und\n2 Ochsen. Sie sind zusammen. <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Es gibt kein\nWachstum der Herde. Vor 5 Jahren hatten wir auch sieben St\u00fcck Rindvieh. Die\nK\u00e4lber werden oft von wilden Hunden \u00fcberfallen. Ich schlag vor, sie 1 Woche in\nder H\u00fctte zu lassen und mit gutem Gras zu f\u00fcttern, bis sie rennen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Fl\u00e4chen seien auch nicht sehr fruchtbar zum Grasen. Trotzdem\nh\u00e4lt Pandila daran fest, eine eigene Herde zu halten. Kuhdung ist kostbar. Das\nwissen alle. Deshalb kann man wenig kaufen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Abends 4 Stunden lang die B\u00fccher, Konten und Belege der 3 Jahre\ndurchgegangen. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">10.02.2023<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Morgens m\u00f6chte ich Cashews sehen, die wenigen \u00dcberlebenden.\nMit Utra geht es nach Holdibad Dorf. Dort finden wir auf dem Gemeindeacker 4 gutaussehende\nkleine Cashews. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Dann f\u00e4llt Utra ein, dass es noch eine weitere Kaffeeplantage\nim Aufbau gibt. Wir fahren nach Pulbond, fast um die Ecke, wo ein Bauer eine gro\u00dfe\nPlantage aufbaut. 6000 Kaffeepflanzen hat das Projekt geliefert. Holdibad hat\n10 000 Pflanzen, zum Vergleich. Sie stehen unter 6 j\u00e4hrigen Silbereichen, sehr gepflegt\nalles. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Feedback und Budget<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die dringenden Aufgaben werden festgelegt<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Ingangsetzen der Pumpe in Lakshmipur<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Listen f\u00fcr Interessierte f\u00fcr die FPO in die D\u00f6rfer geben. In\n4 Wochen sollen 150 Mitglieder gelistet werden.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">In 4 Wochen ein Treffen der Expertengruppe mit den D\u00f6rflern\nund Mitarbeitern zur Einleitung der n\u00e4chsten Schritte. Formulierungsarbeit.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Dann wird das Budget f\u00fcr 2023-2024 zusammengestellt. Es w\u00e4chst\ngering auf <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Rps 2, 2 Millionen oder 20 Lakh.\nDas sind 22000 \u20ac.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Bei den Cashew wurden nur ausgew\u00e4hlte D\u00f6rfer beliefert. Jetzt\nschlag ich vor, aus Gr\u00fcnden der Gerechtigkeit alle 17 D\u00f6rfer zu beliefern, mit\nkleinen Mengen auf den Gemeindeacker. Jedes Dorf bekommt 10 Orangenb\u00e4umchen, 10\nZitronenb\u00e4ume und 10 Tamarinde.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Anschlie\u00dfend besuchen wir noch 2 D\u00f6rfer, <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Degnaguda und das Nachbardorf. Dort hatten sie\neine richtig gute Ernte und sind mit 3 <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>Kleinlastern, voll mit Mango zum Markt gefahren.\nDer Erl\u00f6s mit 9 Rupees per Kilo ist klein. Mango ist eine Saisonfrucht. Ich schlage\nvor, im n\u00e4chsten Jahr ein Drittel der Ernte zu d\u00f6rren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">11.02. Abschiedstag<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Morgens zeige ich Ihnen alle Kinderbilder, die ich in den 15\nJahren in Indien gemacht habe, in einer kleine Diashow. Sie finden das toll.\nDann einige Bilder von uns und unseren Kindern. Die Farm ist sehr ruhig\ngeworden. Nur Ovian (4 Jahre) und zu Besuch Jaqueline (3 Jahre) von Udoj sind\nda. Er kommt auch zum Abschied. Er k\u00f6nnte einen guten Dolmetscher machen, sag\nich ihm.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Geschenke habe ich nur f\u00fcr die Kinder. Dann Abschied mit\neinem Lied und kurzer Rede.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Dann ab zum Flughafen in Visakhapatnam 5 Stunden Fahrt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Gep\u00e4ck habe ich 32 kg Pfeffer, in Plastikt\u00fcten eingeschwei\u00dft.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Uttara mit seiner Frau und den beiden S\u00f6hnen 18 und 15 Jahre\nalt. begleiten mich.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Auf der Fahrt zum Flughafen ein schwerer Unfall. 2 Lastwagen\nzusammengeprallt. Das erste Mal sehe ich in Indien einen Unfall. 2 Stunden\nZeitverlust in den Bergen bei sengender Sonne.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Jungs, Onil und Sunjoy sprechen englisch, aber nicht\nsehr gut. Onil w\u00fcrde gerne Arzt werden. Die Medicalschool<span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp; <\/span>ist in Bubaneshwar, der Hauptstadt. Sunjoy\nwei\u00df <span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span>noch nicht, was er machen will. Wir\nreden auch etwas \u00fcber Politik. Die Regierung von dem Staat Odisha ist von der <span style=\"color:black\"><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Bharatiya_Janata_Party\"><span style=\"color:black;text-decoration:none;text-underline:none\">Bharatiya Janata\nParty<\/span><\/a><\/span> (BJP), seit 20 Jahren und ist wohl recht gut,sagen sie.\nMan sieht es auch in der Dorfentwicklung \u00fcber 15 Jahre. Modi und die\nHindunationalisten werden von den beiden abgelehnt wegen ihrer Politik\ngegen\u00fcber Moslems und Christen . <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die 32 kg Pfeffer mu\u00dfte ich vorzeigen. Sie werden von der Fluggesellschaft\nakzeptiert. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Es war ein Besuch mit manchen \u00dcberraschungen. Die erfolgreiche\nSitzung zur Kooperative und die Ausbreitung des Kaffeeanbaus in die Region mit\nunserer Unterst\u00fctzung. Das ist ein sehr sch\u00f6ner Erfolg.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">18.02.2023 Oluf H\u00fcbner<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span><span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;\nbackground:white\"><b><span style=\"font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;\nmso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-language:DE\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;\nbackground:white\"><b><span style=\"font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif;\nmso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-language:DE\">&nbsp;<\/span><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n\n\n\n\n<style>@font-face\n\t{font-family:\"Cambria Math\";\n\tpanose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;\n\tmso-font-charset:0;\n\tmso-generic-font-family:roman;\n\tmso-font-pitch:variable;\n\tmso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;}@font-face\n\t{font-family:Calibri;\n\tpanose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 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